6. Oktober                                                                        



Auf den heutigen Tag freute ich mich schon seit langem. Endlich mal keine Pläne, die von irgendwem durchkreuzt werden konnten. Oder doch?
Die Sonne schien schon mal, was immerhin die halbe Miete ist.



Schon von weitem sah man diese Tufas, wofür der Mono Lake bekannt ist. Entstanden sind sie… nein, zu sehen sind sie seit der Zeit, als Kalifornien den See zur Wassergewinnung angezapft hatte. Der Pegel sank um mehrere Meter und diese Kalkskulpturen kamen an die Oberfläche und ziehen heute tausende Fototouristen an. Vorzugsweise zum Sonnenauf- bzw Untergang.





Ich war nach dem nicht eingenommenen Frühstück hier und war eine der ersten des Tages.
Eintritt fiel flach wegen „ist sowieso keiner zum kontrollieren da“.





Die nächsten 2 Stunden strolchte ich am Ufer entlang immer auf der Suche nach dem besten Bild, welches noch keiner geschossen hat.





Es war richtig toll hier.
Sonne. Windstille. Kaum Geruch und Fliegen, obwohl das Wasser die besten Voraussetzungen hatte. Es ist 2 ½-mal salziger als der Ozean. Na wenn DAS nicht lecker ist?