Freitag, der 13. Mai                                                                         

 

Kein Grund zur Panik. Es war heute nix passiert, weswegen man sich Gedanken machen müßte und endlich schien auch wieder die Sonne.
Während der Fahrt Richtung Arkansas, habe ich immer noch überlegt, ob ich es irgendwie schaffe, auch Kansas und Oklahoma von der Liste der noch zu besuchenden Staaten zu streichen,

aber der Umweg war dann doch etwas zu aufwändig.

Sobald ich in Arkansas war, fühlte ich mich pudelwohl. Hier war es herrlich.
Dieses ewige geradeaus fahren nervt dann doch auf Dauer. Hier ging es hoch und runter und rechts und links und durch schmucke kleine Dörfer und Städtchen.
Am Welcome Center wurde ich überhäuft mit Infomaterial und ich hab sogar eine Sekunde überlegt, wieso ich nicht von Anfang an hier gewesen war.
Kurz vor Beginn der Reise, als ich wieder mal google maps strapazierte, sah ich Bilder von Kapellen, die es hier im Norden des Staates gab und so gab ich Margret den Befehl, mich dahin zu bringen.
Leider konnte ich nur eine der beiden besuchen, da in der berühmteren der beiden, in der Thorncrown Chapel, gerade geheiratet wurde.

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Trotzdem war ich nicht enttäuscht, denn auch die erstere der beiden war faszinierend für zwei.
Manche Architekten verstehen hier Handwerk und sind noch kreativ dabei.
Es war toll und jeder sollte sich diese Bauwerke einmal ansehen.


Das Pea Ridge Battlefield nahm ich dann im Vorbeigehen mit. Eigentlich ist es ein Military Park, aber ich als Außenstehende habe davon sowieso keine Ahnung.


Meine Tour führte mich auch durch Eureka Springs, einem Touristenörtchen mit netter Altstadt, aber ich bin nur durchgefahren. Das war zwar alles hübsch anzuschauen, aber zu wuselig und eng und Parkplätze gab es sowieso keine.
Durch diese viele Fahrerei sehe ich zwar eine Menge, aber es ist nicht wirklich etwas dabei, was man fotografieren könnte. Landschaft mit gelben Blumen, Scheunen und grünen Bäumen eben.
Mein Bett stand heute in Harrison.

 



Samstag, 14. Mai                                                                               

 

Vom heutigen Tag hatte ich mir sehr viel versprochen, aber am Ende war er auch nur wieder Mittelmaß.
Angefangen hat es mit dem Buffalo National River und es wäre wirklich schön gewesen, käme man auch des Öfteren ans Wasser und wäre es nicht so kalt gewesen. Also nicht das Wasser, sondern die Luft draußen. Gerade einmal 52°F zeigte das Thermometer und ein Jäckchen war heute durchaus angebracht.


Der Fluß ich eigentlich immer nur über Stichstraßen aus dem Norden kommend zu sehen aber das merkte ich erst, als ich am Besucherzentrum eine Karte der Region sah, doch da war es schon zu spät. Ich hätte vom Motel aus öfter abbiegen sollen. Hier gab es nur noch 2 Möglichkeiten ans Wasser zu kommen und das, was ich da sah, war nicht das Gelbe vom Ei. Klar sah es schön aus, aber für mich war es zu wenig.


Wenn man den Fluß richtig sehen und erleben möchte, sollte man Kanus mieten. Die paar Parkplätze genügen nicht, um eine 10 auf meiner Skala zu erreichen.


Das gleiche galt auch für die Scenic Road 7, die bis nach Russellville an die I40 führt. Scenic war da nämlich gar nichts. Da war nur Straße und Laubwald. Nix, was diese Straße von anderen in der Gegen unterscheidet. Eigentlich waren alle Pisten hier im Ozark National Forest eher überflüssig, da es weder Orte noch sonst eine Infrastruktur gab. Die paar Häuser, die hier vereinzelt rumstanden, hätte man auch näher an den Highway bauen können. Platz war da genug.
Das einzige, was mich während der Fahrt hierher wach hielt, war die blendende Sonne. Doch auch der blaue Himmel konnte das alles nicht verbessern. Die erste Tanke war meine und der Kaffee für -,86$ schmeckte sogar richtig gut.
Das, was mir an Eindrücken am meisten in Erinnerung bleibt, sind die Häuser, die man hier in den Staaten mitunter in die Landschaft zimmert. Sie sehen teils aus wie Villen, sind aber doch nur aus schnöder Presspappe und Spanholz.


Aber ich kann mich einfach nicht daran satt sehen. Als würde ich durch einen Katalog fahren. Es wirkt alles immer so sauber und aufgeräumt, wie sie so dastehen, in der Mitte von Bäumen und gemähtem Golfplatzrasen.
Sind sicher nicht billig.



Stempel gab es heute in 3 verschiedenen State Parks, welche hier in Arkansas alle kostenlos sind.
Lake Dardanelle SP, Mount Nebo SP und Petit Jean Sp, auf den ich mich besonders freute, da es da mal wieder einen Wasserfall gab.


                                                  Mount Nebo Lookout


Aber alle 3 Parks waren nur eine 5 auf meiner Skala. Nicht hässlich, aber auch nicht wirklich sensationell. Alle waren hübsch. So am See, oder oben auf dem Berg und der Wasserfall war auch niedlich, aber… vermutlich sind 3 Wochen USA auch etwas viel.


Aber wenn man alle 50 Staaten abklappern möchte, muß man Opfer bringen. Das nächste Mal geht es … ich hab keine Ahnung.
Während der letzten Tage habe ich schon oft darüber nachgegrübelt, wohin ich im Oktober fliege, doch in meinem Kopf ist die USA-Karte ein weißer Fleck ohne jeden Glimmens.
New England wäre schön, aber da ist es dann arg teuer. Südwesten? War ich letztens schon. Great Lakes? Möglich. Aber für 14 Tage auch wieder viel Fahrerei.
Kalifornien und bisschen San Francisco? Hach, ich weiß nicht. Oder mal wieder Washington DC und eine Stempelorgie? Aber was schreib ich dann im Bericht?
Ich brauche einen Auslöser. Irgendwas, was mich sofort begeistert.
Begeistert hat mich auch das Bett im heutigen Days Inn. Es war so hoch, ich hätte fast eine Leiter gebraucht. Aber das mag ich an den Motels hier so. Die Betten sind einmalig. Nicht so wie diese niedrigen Holzgestelle in deutschen Hotels, wo man das Gefühl hat, in einer Jugendherberge zu sein.

 


Sonntag, 15. Mai                                                                                

 

Heute Morgen hatte ich Zeit, mal meine Buchhaltung zu machen und mal wieder war ich genau da, wo ich sein sollte. Alles so, wie ich kalkuliert hatte.
Bisher brauche ich 20€ pro Tag, um über die Runden zu kommen. Also Essen und Eintritte. Tanken geht extra und auch da ist alles im Lot.
Bisher war ich 4500km unterwegs und habe dafür 160€ investiert. Ich liebe es, 40ct für den Liter Benzin auszugeben.

 

Der heutige Tag wird vermutlich schneller enden, als mir lieb ist, aber sonntags in einer Hauptstadt unterwegs zu sein, ist nicht immer die beste Idee.
Das Capitol verschiebe ich daher auf morgen früh.

24 Stunden später.

Der Tag wird vermutlich schneller enden, als mir lieb ist ?????

Pah. Blödsinn !!!


                       so sieht übrigens ganz Arkansas aus: Blumenfelder so weit das Auge reicht

Der Tag hatte alles, was man sich auf einer Reise wünscht. Gutes Wetter, immer einen Parkplatz und jede Menge zum Gucken.
Als ich die Tür zum Ihop öffnete, fiel es mir wieder ein. Sonntag ißt man hier auswärts. Die Schlange war zwar nicht so lang, wie an Muttertag, aber trotzdem ist dieses Anstehen nervig. Und weil heute so viele essen wollten, brachte man mir auch schon die Rechnung kurz nach dem man mir das Sandwich serviert hatte. „Don’t hurry“ waren ihre Worte, aber ich wußte, sie meint es nicht wirklich. Sie hätte mir ein doggybag gleich dazustellen können…


Der Pinnacle Mountain SP war dann ganz nett.


Die Aussicht erinnerte mich irgendwie an das Rheintal bei Hochwasser und die Häuser Hütten, an denen ich wenig später vorbei kam, um mir die Little Rock High School anzusehen, machten den Eindruck, als stünden sie des Öfteren unter Wasser. Und hier wohnten  tatsächlich Leute. Ob es drinnen auch so vergammelt aussah, wie außen?


Die High School war geschlossen, da heute Sonntag war. Aber für morgen könnte ich mich zu einer Führung anmelden.
Nein, morgen hatte ich einen langen Fahrtag, da muß das kleine Museum im Visitor Center genügen.


Erzählt wird hier die Geschichte des Kampfes der einheimischen schwarzen Bevölkerung, die sich durchsetzte, ebenfalls auf gute Schulen gehen zu dürfen. Zusammen mit Weißen.

 


Und natürlich kam es, wie es kommen mußte, es gab heftige Unruhen und die 50er waren alles andere als gut situiert.
Der Bürgermeister und der Gouverneur des Staates, stellten sich gegen die schwarze Minderheit, doch Präsident Eisenhower schickte tausende Soldaten der Nationalgarde in die Stadt, um den afroamerikanischen Studenten den Besuch der Schule zu ermöglichen.





9 von ihnen erhielten Ende der 90er Jahre von Präsident Clinton die Golmedaille des amerikanischen Kongresses für ihren Mut bei der Durchsetzung der Bürgerrechte.
Eine interessante Geschichte, die auch in einem Oscar prämierten Dokumentarfilm erzählt wird.

Ich hab es normalerweise nicht so mit (amerikanischer) Geschichte, aber das Museum und das, was damals passierte, hat mich doch ein wenig berührt.

Präsident Clinton war auch der Grund für meinen Besuch in der Stadt. Er war hier allgegenwärtig und besaß sogar seine eigene Bücherei, wobei Bücherei das falsche Wort ist. Vielen ehemaligen Präsidenten wird ein Museum errichtet, in dem dessen Leben und Schaffen noch einmal vor Augen geführt wird.
In Kalifornien war ich in der Reagan-Library und sah das erste Mal eine (ex-) Airforce One.



Das Besondere in diesem Gebäude war ein Nachbau des Oval Office des Weißen Hauses, daß allerdings nur von vor der Tür aus fotografiert werden durfte. Etwas albern, aber so sind die Leute hier nun mal.

 

Ansonsten war die Ausstellung eher lala. Viele Menschen, viele Bilder, haufenweiße Videos aber nix, was mich jetzt aus den Latschen gehauen hat.


Auf dem Parkplatz vor dem Museum fand gerade eine Graduierungsfeier der hiesigen Studenten statt und da ich sowas noch nie live gesehen hatte, stellte ich mich einfach mal als Gaffer an den Zaun und...


fiel beim Anblick der Leute,
die auf der Tribüne gerade Urkunden verteilten und


Hände schüttelten aus allen Wolken.
Ex-Präsident Clinton höchstselbst stand da und gratulierte den Schulabgängern. Ich konnte es kaum fassen.
Kein an einem Sonntag geöffnetes Capitol konnte das überbieten. Diese ganzen Menschen und die Studenten mit ihren schwarzen Roben und den eckigen Hüten, waren so spannend, dass ich das ganze Arial einmal umrundet hab und sogar von einem Polizeibeamten angesprochen wurde, nicht zu nah…
Man, da will man einfach nur einen Stadtbummel machen und dann sowas. Ich war gerührt!
Irgendwann gab es dann für alle Eis und sie warfen ihre Mützen und ich konnte weiter meine Liste abarbeiten. Eigentlich gab es nicht mehr viel, aber es war kaum 16 Uhr und da fiel mir ein, daß hier am Fluß irgendwo ein U-Boot rumlag, daß besichtigt werden wollte.


Diese schwimmenden Stahlkolosse sind ja immer etwas modderig und muffelig und altbacken, aber eine Yacht hatten sie gerade nicht vorrätig.
Der Eintritt kostet ca. 8$ und man kann sich den Blechhaufen nur anschauen, wenn man an einer Tour teilnimmt.
Ich mag Touren nicht, aber nun hatte ich schonmal das Geld hingeblättert, also mußte ich da durch.


Ich war die einzige, die das Boot sehen wollte und mein Begleiter, der mir alles erklärte und zeigte, war früher ebenfalls schon einmal in Deutschland gewesen und konnte ein paar Brocken.


Die Führung sollte 45 Minuten gehen, wir ließen uns 70 Minuten Zeit. Ständig mußte man irgendwelche Leitern hoch oder runterklettern und durch niedrige Türen steigen und da merkte ich, daß ich nicht mehr die Jüngste bin. Aber trotzdem war es witzig, was man vom Leben der Besatzung damals nicht behaupten konnte.
1 Dusche für 103 Mann Besatzung. Zum Glück ist der Geruchsinn der erste Sinn, der einen verläßt.

Auch wenn die Führung nett war, einmal genügt. Es ist schon arg alt da unten.

Letzter Tagesordnungspunkt sollte eigentlich der Dassault Falcon Hersteller sein, aber so richtig kam man nirgends ran, da überall gebaut wurde. 3 Maschinen sah ich daher nur im Vorbeifahren. Aber was solls. Es war auch so ein gelungener Tag.
Auf dem Weg zum Motel, mußte ich mich noch durch feiernde Menschenmassen quälen, da scheinbar die ganze Stadt irgendwen kannte, der gerade seinen College Abschluß gemacht hatte.
In North Little Rock gibt es übrigens 2 Super 8 Motels. Man sollte schauen, daß man das Richtige erwischt.

 

 

Montag, 16.Mai                                                                                   

 

Zuhause gehe ich ja nie ohne Regenschirm aus dem Haus, dabei hätte ich heute so dringend einen gebraucht.
Als ich das Capitol betrat, war ich noch trocken…



Übrigens war mir wieder aufgefallen, wie nett man hier in der Mississippigegend mit Autofahrern umgeht. Auch am Capitol war das Parken gratis und Parkplätze gab es nun wirklich genug. Eigentlich erstaunlich, da heute Montag war und alle an ihren Arbeitsplätzen sein mußten. Aber vermutlich kurierten sie noch ihren Kater von den gestrigen Feierlichkeiten aus.


Jedenfalls war es erstaunlich ruhig auf Little Rock’s Straßen und das Capitol hatte ich ganz für mich alleine.


Es war, soweit ich mich erinnern kann, das Einzige, welches die Türen zu den großen Tagungssälen geschlossen hatte und auch sonst kam man irgendwie an nichts so richtig ran.


Als ich dann wieder vor die Tür trat, wurde ich das erste Mal für diesen Tag geduscht und die Infobroschüre mußte als Regenschirm für die Kamera herhalten. Scheiß Wetter sage ich nur.
Es gab hier in der Stadt noch eine Möglichkeit, einen Stempel einzusacken, aber den Ort strich ich, weil es sich einzuregnen schien. Irgendwann komme ich wieder in diese Stadt, die mir irgendwie gefallen hat. Keine Ahnung, woran das lag.
Was mir allerdings jedesmal auf den Zeiger geht, wenn ich mich hier in den Staaten aufhalte, sind die Autofahrer, die keinen Gedanken daran verschwenden, mit Licht zu fahren, wenn es die Situation erforderlich macht. Dazu gehören Dunkelheit, Nebel und wie heute: Regen.

     

   

Jedem fünften scheint es egal zu sein, daß er nicht gesehen wird. Oder gab es tatsächlich niemanden, der denen bei der Fahrprüfung gesagt hat, daß es nicht nur auf’s selber sehen ankommt? Die wenigsten Mietwagen haben einen Seitenspiegel mit totem Winkel und wenn man dann beim Spurwechsel plötzlich einen heranrauschenden Schatten sieht, dann macht mich das echt wütend.
Die Anthony Chapel war jetzt genau das, was ich brauchte und Gott sei Dank, hatte der Regen ein Einsehen mit mir.




Auch diese Kapelle und der angrenzende Glockenturm waren Bauwerke von Fay Jones. Erst dachte ich ja, der Glockenturm sei die Kapelle, weil sonst nichts weiter zu sehen war, aber als ich noch den angrenzenden Park umrundete, sah ich sie plötzlich im Wald stehen. Da bekommt das Sprichwort mit den Bäumen wirklich Sinn.

               



Einige Teenies verränkten sich für Selfies vor der Tür zur Kapelle gerade alle Glieder, aber reingehen wollten sie nicht.
Komische Jugend heute…

Als ich einige km weiter den einzigen Nationalpark dieser Reise erreichte, regnete es zwar immer noch ein bisschen, aber hier gab es Gott sei Dank nicht so viel zu sehen bzw das meiste davon fand Indoor statt.


Ich war im Hot Springs NP, der sich im weitesten Sinne mit heißen Quellen befasst. Irgendwann im 19.Jh entdeckte man die Wirkung und die Heilkraft und den Spaß am Baden und eröffnete hier eine Art Kurort. So wie in Bad Ems an der Lahn zB. Was jetzt alles genau zum NP gehört und wieso es ausgerechnet ein NP sein muß, weiß ich nicht, aber die Hauptattraktion sind eine Reihe von Badehäusern, die man sich hier ansehen und manche sogar also solche benutzen kann.

 

Im Besucherzentrum sieht man dann, wie und wo es hier früher zuging und es sieht doch alles recht antiquiert aus.
Wäre ich damals „die bessere Gesellschaft“, ich weiß nicht, ob das was für mich wäre. Wieviele sich hier wohl den Fußpilz geholt haben?

 

Das Gute an der Stadt war auch hier: kostenloses Parken und zwar direkt an der Bathhouse Row in einem Parkhaus und „free Parking“ war schon weit vorher angeschrieben. Ein Verfahren war praktisch ausgeschlossen.


Auf der gegenüberliegenden Seite am Ende der Row kam ich an Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett vorbei und ich dachte, wie schlimm kann es wohl werden?


heiße Quellen

10$ Eintritt ist nicht die Welt und … mehr sollten sie für den Krempel da auch wirklich nicht verlangen. Die rumstehenden Promis sehen aus wie erster Abguß vor dem Verfeinern bzw. bei einigen hatte man wohl nur ein Foto der Person, wie sie aussieht, nachdem sie morgens kurz vor 5 wach wurde.





Alles wirkte, als wäre es mit den Bädern zusammen entstanden und seitdem nicht mehr abgestaubt worden.
Das letzte Bild zeigte die Queen zusammen mit Prince Philip und hätten sie die Namen nicht dazugeschrieben, es hätten auch Meryl Streep und Roger Moore
  in jungen Jahren sein können.



Fazit: Geht von den 10$ lieber zu McDoof und holt euch Pommes.


Irgendwann im Jahr 2015 haben irgendwelche Idioten das Geburtshaus von Bill Clinton in Brand gesteckt und als ich dort ankam, waren sie immer noch am Renovieren, so daß ich nur die Stempel und ein Foto einsacken konnte. 



 
Bis zum Motel in El Dorado regnete es dann durchgehend und so endete der Tag vor dem Fernseher mit 2 Folgen Castle und 5 Folgen Big Bang Theory.
Morgen, wenn es wieder nach Louisiana geht, soll das Wetter besser werden.