Fazit: 


Es war keine Reise für USA-Neulinge. Es war eine Schulze-Reise, was bedeutet, ich bin zu viel gefahren und habe zu wenig gesehen.
Meine Vorstellungen von den einzelnen für mich neuen Bundesstaaten hatten mit der Realität nicht viel gemeinsam. Louisiana betraf das besonders. Von wegen nur Sumpf, Moskitos und Alligatoren.
Pah.
Moskitos gab es gar keine und ich hatte zu Beginn der Tour extra OFF gekauft.
Alabama und Arkansas haben mir ausnehmend gut gefallen und ein zweiter Besuch ist nicht ausgeschlossen.
Im nördlichen Mississippi und natürlich in Tennessee sprechen sie kein Englisch. Was sie sprechen weiß ich nicht, aber mit der örtlichen Muttersprache hat es nichts gemein.
Das Wetter passte bis auf Missouri und den letzten Tag immer. Es war nie zu warm und nur einmal leicht frisch.
Über das Essen schreibe ich nichts, nur so viel: es war ungesund, doch ich habe nicht zugenommen.
Im Osten der USA fährt man immer mindestens 5mph schneller als erlaubt und an allen Ecken stehen Polizeiwagen.
Ob ich irgendwo Angst hatte?

Neeeee


Wo es mich als nächstes hinverschlägt?
Ich habe KEINE Ahnung


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