Wenige Meilen weiter hatten wir heute mehr Spaß. Ausgeschildert war das Heceta Lighthouse. Und da Frau P noch immer nicht die Möglichkeit hatte, auf einen Leuchtturm zu klettern, stoppten wir hier.
Leider hatte der Turm die gleiche Krankheit, wie vor ein paar Tagen das Point Cabrillo Lighthouse. Es war komplett eingepackt, wie vor ein paar Jahren der Reichstag.


kurz in die Karte klicken, dann verschwindet das weiße Kästchen oben links

Zum Glück ließen wir uns davon nicht abschrecken und erkundeten stattdessen etwas den Strand. In meiner Sammlung fehlten ja immer noch Muscheln, Seesterne und anderes Getier, welches sich an Steinen nah am Wasser tummeln könnte.






Gefunden haben wir nicht viel, dafür hatten wir wieder jede Menge Spaß mit dem Meereswasser.





 


Naja, eher mit den Wellen. Unterhalb des Leuchtturmes gab es eine Stelle im Wasser, in der ein riesiger Felsen vor einem Felsen am Strand stand und jedes Mal, wenn eine Welle kam,
wurde das Wasser zwischen Fels und Strand hindurchgepresst und es sah aus, als würde ein Geysir losgehen.








Klar war es nicht ganz ungefährlich, aber die Kletterei und Fotografiererei war wirklich lustig. Keine Ahnung, wie lange wir hier blieben, aber wir beiden fühlten uns hier pudelwohl. 





(Anm.: ich habe im Internet vergleichbare Fotos gesucht und dabei festgestellt, daß man das nicht immer erleben kann. Wir hatten Glück, weil gerade Ebbe war.)