Vollgestopft mit Eindrücken kam ich dann gegen 14 Uhr in Georgetown an und dachte mir: jetzt ist die beste Zeit für ein Frühstück. Im Whistle Stop Café gönnte ich mir dann für 11$ ein Omelett und einen Kaffee und war kurz darauf pünktlich mit gefühlt tausend anderen Besuchern am Georgetown Loop.


15 Uhr war planmäßige Abfahrt des Zuges, der sich über einen Loop nach oben schraubt. Die nächste Station, an der er Halt macht, liegt nämlich einige (!!) Meter weiter oben und ohne diesen Loop wäre die Fahrstrecke viel zu steil.
Komischerweise verzogen sich 990 Touristen kurz vor der Abfahrt und fuhren ihres Weges und sahen nicht, was ich dann sah. Bisschen seltsam das Ganze.
Glück für mich, weil ich so knipsen konnte, wo ich wollte und niemand mir im Weg rum stand.





Nach dem Personenzug fuhr einige Minuten später auch eine Dampflok über diese Brücke und das alles sah ich komplett alleine.
Muß man nicht verstehen.


Die restlichen Kilometer bis zum Holiday Inn in Fraser sind schnell erzählt. Es gab nämlich außer einem Pass, über den man geschickt wurde, nicht mehr viel.

Da ich nicht weiß, wann ich morgen in Denver eintrudeln werde, räumte ich heute schon das Auto komplett leer und packte meinen Koffer reisefertig.

Den Rest des Tages zappte ich durch alle 60 Programme und suchte etwas, das nicht nur aus Werbung oder Sport bestand.



die Stange zeigt dem Winterdienst im Frühjahr an, wo sie mit der Schneefräse langfahren sollen.
So hoch kann nämlich der Schnee liegen


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Hotel: Holiday Inn Express & Suites, Fraser
          gebucht über ebookers mit Bonus+Punkten für 53,64€



Gefahrene Meilen: 142



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