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Pecos NHP war eine ehemalige Missionsstätte (?), und auch vom VC konnte man schon Reste der alten Kirchenmauern sehen. Es war ein kleiner, aber feiner Park und was mir besonders gefiel: er war nicht überlaufen und man konnte endlich mal wieder klettern.










Der Trail führte an sehr vielen Mauer- und Wohnhausresten vorbei und auch an 2 Kivas, in die man klettern konnte. Für den Trail gab es auch eine Broschüre, die ich allerdings zusammen mit meinem Stempelpass ins Auto gelegt hatte und daher hab ich jetzt nur geguckt und nicht gelesen.

Schon vor 7000 Jahren war diese Gegend besiedelt. Die Geschichte Pecos' geht bis ins Jahr 800 n.Chr. zurück. Ursprünglich war es die größte Ansiedlung indianischer Pueblos. (Nennt man das so?)
Außerdem war Pecos Station auf dem Santa Fe Trail.
 







Das größte Gebäude, welches heute noch erstaunlich gut erhalten ist, ist eine Mission, die von Franziskanern geleitet wurde. Zum Gebäude gehörten Wohnungen, Kuhställe, werkstätten und sogar eine Schule.

  






(kein Original, sondern ein Nachbau am Visitorcenter)


Auch wenn der Besuch nur relativ kurz war, so war er doch in meinen Augen schöner, als der in Chaco. Schon alleine wegen der einfacheren Zufahrt.



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