Jetzt fing es auch wieder an zu regnen. Und was macht man bei Regen? Richtig! Man fährt in einen Regenwald.


 



Eigentlich wollte ich am Lake Quinault vorbeifahren, aber Thomas meinte, die Strecke um den See wäre interessanter, als die zum Hoh Rain Forest. Und wenn Thomas was sagt, hat es meist Hand und Fuß.

Und tatsächlich war es trotz des Regens und der zum Teil unbefestigten Piste schön zu fahren.




Nur die Fotografiererei war etwas anstrengend, denn durch das miese Wetter entstanden die Fotos überiegend durch das heruntergelassene Autofenster hindurch. 





Mir war es egal. Bei den Temperaturen wollte ich eh nicht großartig wandern. Klar wäre ein blauer Himmel dazu schöner gewesen, aber man kann schließlich nicht alles haben.





Gut eine Stunde waren wir unterwegs und es war für mich sicher nicht das letzte Mal. Die Bäume mit der Hexenrotze, wie wir das spanische Moos nannten, sahen zu urig aus. Manchmal unheimlich. Mystisch. Schön.