Kurz vor dem Dinosaur NM überquert man die Grenze zu Utah und hat endlich mal die Möglichkeit, von beiden Staatseingangsschildern Fotos zu machen. Normalerweise sind an diesen Stellen kaum Parkplätze oder Einbuchtungen vorhanden.





11 Uhr konnte ich einen weiteren Park auf meine Besucht-Liste setzen. Ich bin ja nicht so der Geschichtsinteressierte. Aber viel mehr gab es hier in der Ecke nicht. Knochen und bunte Dinostatuen in den Vorgärten der Leute.
Glauben die wirklich, diese Tiere waren schwarz-weiß gescheckt oder zart rosa????
Natürlich kann man nicht mit Sicherheit sagen, wie die Tiere aussahen, also von außen, aber rosa halte ich dann doch eher für ein Gerücht.








Recht viel kann man in dem Park nicht machen. Es gibt ein Stichstraße zu einer alten Cabin, in der vor Jahren eine ältere Dame hauste und eine Zufahrt zum Green River, der einige Meilen weiter westlich zusammen mit dem Colorado River den Großraum Las Vegas und

Los Angeles am Leben erhält, bevor von den beiden Flüssen nix mehr übrig ist..













Green River

Fährt man hinter dem Besucherzentrum den Berg rauf, kann man sich in einem Ausstellungsgebäude eine Steinwand ansehen, bei der man denken könnte, Gott hatte Rippchen zum Lunch und hat die Reste alle auf einen Haufen geworfen.
Ich bin ja nicht so leicht zu beeindrucken, aber das war dann selbst für MICH etwas Außergewöhnliches.




Park Ranger mit Besucher



Knochen und manchmal sogar zusammenhängende Skelette von zig Dinoarten türmten sich dort auf, das war unglaublich.





Nachdem dann endlich die lärmende Schulklasse weg war, konnte ich mich in Ruhe der „Ausstellung“ widmen.


ein schöner Größenvergleich



Ob meine Knochen später auch mal ausgebuddelt und vorgezeigt werden??

Was das Zeitmanagement betraf, hatte ich natürlich Recht. 13 Uhr und ich war durch.



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