Zwischen dem Schafscanyon und meinem nächsten Stop lagen laut Margret 3 Stunden und 100km. In etwa.
Die Anzahl der km könnte stimmen, aber mit der Zeitrechnung hatte es die kleine ja noch nie.



An der Grenze zu Wyoming gabs die übliche Knipsorgie und ja, die Sonne schien immer noch und es gab kleine Wölkchen, allerdings nicht in Formation. Sie üben noch.



 






Piedmont war der letzte Stop vor dem Motel und diese Ghosttown ist über eine 7km lange unbefestigte Piste erreichbar. Allerdings ist dieses „Örtchen“ nirgendwo ausgeschildert. In dem Fall hilft wirklich nur ein Navi, denn man muß, wenn man von der I80 runterfährt, 3x abbiegen. Die Strecke ist allerdings problemlos mit jedem Fahrzeug befahrbar und die letzten 5km kann man sogar mit mind. 45mph fahren. Eine Autobahn.
Piedmont besteht aus 3 Charcoal Kilns (ja, ich mußte googlen) und 6 oder 7 Ex-Holzhäusern in netter Umgebung mit Kühen.







Nix für einen kompletten Nachmittag, aber 30 Minuten hält man es da locker aus.
Alles in allem ein netter Abstecher, denn man immer mit einbauen kann, falls man in der Gegend ist.

 

So, das war er, der 4. Tag auf meiner bisher perfekten Reise. Alles klappt. Alles ist so, wie es sein soll. Für mich gut. Für euch eher langweilig. Aber was soll ich denn machen…??


Motel: Days Inn, Evanston, WY




Gefahrene Meilen:  215


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