Parks und Forests:  

 

Was ist eine Reise in die Staaten, ohne den Besuch des einen oder anderen National- oder State Parks. Meist sind SIE ja überhaupt erst der Grund, weshalb man die USA besucht.
Nirgendwo auf der Welt befinden sich so verschiedene, von der Natur geschaffene Zeitzeugnisse, wie in den USA. Egal, ob es Berge sind, Täler, die unter dem Meeresspiegel liegen, Geysire, Felsformationen, Brücken und Bögen, Riffs und Küsten..
Etwas Einmaliges wartet, daß von uns entdeckt werden möchte. Und das natürlich Jahr für Jahr..

Damit uns das alles erhalten bleibt, sorgen verschiedene "Vereine" dafür, daß sich daran auch die nächsten Jahre nichts ändert.

Für alle, die immer schonmal den Unterschied zwischen einem State Park und einem National Park oder National Monument wissen wollten, will ich es auf den nächsten 5 Zeilen (ich machs also einfach und kurz) mal erklären:

Unterteilt wird in 2 Klassen:

Das Innenministerium der Vereinigten Staaten und die Regierung der einzelnen Bundesstaaten:

                        Bundesregierung                          Bundesstaat         NPS             BLM        NFS            FWS       State Park Service


Während die Nationalparkbehörde und der FWS darauf achten, daß ihre zugeteilten Gebiete geschützt und vor Zerstörung gesichert bleiben, befassen sich die 2 anderen Behörden auch mit der Nutzung von Schutzgebieten. (Forst, Bergbau u. Erdölförderung)

Bekannteste Schutzgebiete und Einrichtungen sind u.a.:

National Park, National Monument, National Forest, National Wildlife Refuge, National Recreation Area, National Memorial, National Historic Site, National Preserve, National Seashore und National Battlefield. Außerdem sind noch einige Straßen und Wanderwege geschützt.

Den Bundesstaaten unterstellt sind lediglich die State Parks.

State Parks sind, um es einfach zu erklären: Erholungsgebiete. Angelegt in landschaftlich schönen Gebieten, meist an und um Seen, Gebirgszügen, Küstengebieten und Flüssen.

Alle diese Parks und Areas und Forests haben eins gemeinsam: sie laden zum Entdecken und Erholen ein und garantieren Besuchern ein unvergleichliches Erlebnis.

Die bekanntesten Nationalparks der USA sind: Yellowstone (WY), Yosemite (CA), Denali (AK), Death Valley (CA), Arches (UT), Acadia (ME), Everglades (FL), Rocky Mountains (CO) und der Grand Canyon (AZ).

Was bei allen Nationalparks gleich ist: sie kosten Geld. Ihre Pflege kostet Millionen. Und um diese Millionen zu erwirtschaften, wird eine Gebühr für alle Besucher erhoben, die entweder einzeln zu bezahlen ist oder für alle Parks in einem Paß zusammengefasst wird. Momentan kostet der NP-Pass 80$ und gewährt freien Eintritt zu allen der Nationalparkbehörde unterstellten Parks und Monuments.

 

                     State Parks...

...sind den jeweiligen Regierungen der Bundesstaaten untergeordnet und es gibt keine einheitlichen Regelungen, was die Gebühren betrifft.

Je nachdem, wo sich der State Park befindet und für was er ausgelegt ist, werden Eintrittsgelder oder Parkgebühren oder einige $$ fürs Campen verlangt oder auch nicht.


 

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